V I T A
für dieses Leben habe ich mir ausgesucht, in der Aufbauzeit nach
dem Krieg im Jahre 1956 auf die Erde zu kommen. Von Konsum weit und breit keine
Spur… Gewählt habe ich Eltern, die durch die Kriegswirren stark gebeutelt wurden, herbe persönliche Verluste
erlitten, insbesondere um eine unbeschwerte Jugend gebracht wurde. Dieses
„Startkapital“ wollte ich mit dem Namen Gabriele versehen. Auch in Lemurien und Atlantis konnte man aus dem Namen bereits die
Berufung ableiten: Amanysthia
Damit die Energie zu meinem Lebensplan auch stimmt, wollte ich
in das Sternzeichen der Jungfrau hineingeboren werden und habe solange gewartet
bis ich den Aszendenten Jungfrau erwischt habe…
Meine ebenfalls inkarnierte Dualseele
ist doppelter Zwilling und hat sich einen sehr wehrhaft anmutenden Namen
erwählt. Ebenfalls ein Existenzkampf ab der Zeugung…
Wir beide hatten – getrennt voneinander – aus verschiedensten
Gründen keine glückliche Kindheit und Jugend.
Ich habe mich mit 18 Lenzen aus dem Elternhaus gelöst, die
kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und stand auf meinen eigenen
unabhängigen soliden Füßen. Der Bund für`s Leben
hielt nur 12 Jahre, brachte mir aber den Namen Lux ein. Nomen ist Omen?
1984 meldete sich eine Tochter an, die ihre ersten karmischen Erfahrungen schon im Mutterleib machte:
Nabelschnur um den Hals! 1995 gesellte sich noch ein Sohn dazu, der schon als
Baby genau wusste was er will und was nicht – hat sich bis heute nicht
geändert. So ein alter Atlanter weiß eben, was für
ihn stimmig ist; zur steten Freude seiner Umwelt, Lehrer inbegriffen!
2003 lernte ich für einige sehr intensive Monate meine Dualseele
kennen. Er hat seine Aufgabe auf seine Art erledigt und mich so gebeutelt, dass
ich auf meinen wirklichen Weg gekommen bin. Im Nachhinein weiß ich, dass ich
ansatzweise schon in der Jugend so weit war und später dann mit etwa 20 Jahren.
Immer kam wieder was anderes dazwischen, was scheinbar wichtiger war.
Irgendwann ist es für jeden soweit und die Berufung bricht durch
wie im Frühjahr die Pflanzen nach einem langen Winter.
Das ging bei mir im ICE-Tempo, aber völlig stimmig, weil ja alles
aus früheren Leben schon bekannt war. Die geistige Welt hat mich so geführt,
dass ich die Menschen kennenlernen durfte, die hilfreich für mich waren. Die meisten
haben meinen Weg nur ein Stück weit begleitet. Dafür bin ich heute sehr
dankbar, denn das Leben im Hier und Jetzt wurde durch die vielen
Aufräumarbeiten nicht einfacher, aber insgesamt geht alles viel leichter, wenn
man erst mal in Fluss gekommen ist.
Mit der Weitergabe meines Wissens und vor allem der
Selbsterfahrung habe ich sehr früh begonnen, auch um andere zu ermutigen diesen
Weg der Klärung und Reinigung für sich zu beschreiten. In 2005 hat mir die
geistige Welt Praxisräume zugeführt, die ich nach und nach so gestaltet habe, wie es die
Tätigkeit in den Räumen – Behandlungen und Seminare – erfordert.
Die Heilsteine fühlen sich dort auch sehr wohl und falls ich die
energetische Reinigung mal geschlabbert habe, kommt sofort die Aufforderung von
den Steinen, vor allem von den Erdenhütern.
Um für die Kräuterkurse mitten in der Stadt Nürnberg (Nähe HBF)
auch Anschauungsmaterial zu haben, wurde die Terrassenbepflanzung um einiges an
Kräutern ergänzt. So spitzen durch die geschützte Lage schon im Februar die
Sonnenblüten des Huflattichs um die Ecke und kurz drauf meldet sich der Bärlauch, Vogelmiere und
Scharbockskraut…
Also ein Minigärtchen in der Praxis und einen Heilpflanzengarten
zu Hause, manchmal sieht es aus wie in einer Gärtnerei…
Wer bin
ich im Hier und Jetzt?
ein bewusst
lebender Teil der Schöpfung auf diesem Planeten, dem ich schon in vielen Leben
im Einklang mit der Natur demütig dienen durfte
ein
glücklicher, freier Mensch, da ich selten den prägenden Erwartungen meiner
Eltern und vieler Menschen entsprochen habe
ein Wesen
Gottes, das entdeckt hat, dass es nicht meine Bestimmung ist, mich
übertriebenen Zielen unterzuordnen
ein fühlendes
Wesen, welches bereit ist, sich alles von jeder Seite aus wertfrei anzusehen
und darauf einzulassen und Abenteuer für und mit allen Sinnen zu erleben
eine
Wesenheit auf Erden, die versucht über die Erde zu gehen ohne sie zu treten,
sondern zu verehren und dies auf vielfältige Weise anderen zur Nachahmung zu
zeigen
ein Mensch
mit der Begabung, anderen ihre Talente aufzuzeigen und bereit ist vorhandenes
Wissen aktiv weiterzugeben
eine
verliebte Frau durch und durch, verliebt in die Großartigkeit des Mensch,
Mutter- und Frauseins in diesen stürmischen Zeiten des Wandels