Erdheilung
am 8. und 9.9.09 in der Schweiz
Wer meint, dass Führung durch die geistige Welt einfach ist, dem
sei dieser Bericht empfohlen. Wir alle wissen, dass uns nie mehr aufgebürdet
wird, als wir verkraften; aber wir wachsen ja auch mit der Aufgabe – jeden Tag!
So ein Beispiel möchte ich hier vorstellen.
Hätte ich vorher gewusst, was auf mich zukommt, wären der Kopf und
der Emotionalkörper mit dem guten Rat gekommen: lass das…
Da ich meiner göttlichen Führung - und deren wohlmeinenden Umwegen
- voll vertraue, war der Weg ein anderer. Zuerst kam einige Wochen vorher die
Info, dass ich an dem hochenergetischen Tag 9.9.09 eine Erdheilung in der Schweiz
machen darf. Das war für mich soweit in Ordnung, denn bei meinem letzten Besuch
vor einigen Wochen mit tatkräftigen Erdmännchen an der Autobahn, die lange
Stau`s verursachten, war klar: die Meridiane der Erde wurden durch die vielen
Tunnelbauten verletzt und sind zu harmonisieren.
Aber das war etwas kurz gesprungen…
Zunächst wurde ich jeden zweiten Tag früh ab 4 Uhr auf einen ganz
bestimmten Ort in der Region Luzern vorbereitet, der Heilung braucht,
stellvertretend für alles was in diesem Zusammenhang auf der Erde passiert ist
(metamorphische Heilung). Die Region Luzern ist mir in diesem Leben völlig
unbekannt. Da sowohl ich als auch andere Lichtbringer hier in früheren Leben
involviert waren, hatte ich zugesagt, diesen Part an diesem Tag zu übernehmen –
dies dient schließlich auch meiner eigenen Heilung!
Die Tage davor waren heftig mit Durchgaben, dienten aber alle der
Vorbereitung – alles auf einmal hätte ich wohl nicht so einfach verkraftet.
Alles in allem, es war die Tage zuvor etwas kräftezehrend und ich war froh, am
8.9. gegen 5 Uhr morgens zu starten. Bis in die Region Luzern waren es ca. 5
Stunden zu fahren und ich wollte vor der Mittagspause noch bei einem
Edelsteingroßhändler vorbeischauen, der einen Dioptas hatte. Ein sehr seltener
Heilstein für das Herzchakra, den ich für das Heilritual brauchte.
Gegen Mittag bin ich in der Region angekommen und hab mit dem
Dioptas sofort ein Heilsteinwasser angesetzt. Danach ging es weiter nach Kriens
– der Auftrag kam so zwischendurch rein… Da war ich zuerst auf der Suche nach
dem Höllhof (kannte ich schon aus der Fernheilung) und dann nach dem Himmelrich
(Himmelreich) – man achte auch die Namen… Das Himmelreich war natürlich
oberhalb dem Höllhof gelegen, aber auch hilfebedürftig – sogar mit einem
virtuellen Cloud Buster (16 er)!
Dann vorbei an Kloster
Baldegg – da war offenbar in den letzten Wochen alles aufgelöst worden. Bisher
kannte ich mich in verschiedenen Regionen Deutschlands nur als Benediktinerin,
hier hatte ich wohl als Dominikanerin gewirkt…
Ich war im Anflug auf Aesch (Kanton Luzern) und wurde gebremst.
Langsam… es war strahlender Sonnenschein bei 26,5° und Badewetter an den Ufern des See`s von
Hallwil, also keine Chance sofort mit einer Legung oder einem Ritual zu
beginnen. Ich wollte trotzdem erstmal das Ziel kennenlernen. Aesch wird von den
Einheimischen „Asch“ gesprochen, was bei mir erneut spontan Assoziationen mit
Asche, Brandrodung und anderem Feuer auslöst.
Den Ortsnamen hatte ich Wochen zuvor bei Winterthur das erste Mal
gehört und den (Kraft)-Platz auf einem Feld gespürt. Da begann bereits die
sanfte Führung der geistigen Welt. Ein Lichtbringer Kollege aus der Region
hatte sich spontan entschlossen, mir diesen Platz und sein Potential zu zeigen.
Nach dem „spüren dürfen“ hatten wir uns beide tief ergriffen mit Herzensenergie
bedankt und die Naturwesen dort damit erfreut. In der Dämmerung zeigten sie uns
ihren Tanz der Freude und drückten damit ihre Zuneigung aus.
Hier am See von Hallwil, in der Mitte des Ortes zieht mich ein
markantes Symbol Richtung See und Badestrand. Danach zu einem Ortsplan eines
hiesigen Bauträgers mit Abbildung des Seeufers. Ein Blick auf das Seeufer und
auf den Plan – jetzt war klar wohin, aber noch nicht wie… Ein weiterer Blick
auf den Plan zeigte dann eine lange, schmale Straße parallel zum See.
Sicherlich gab es auch eine Abfahrt von der Bundesstraße, aber
welche? Und die haben eher nach Traktorwegen ausgesehen…
An einem Schild für Forstwege musste ich anhalten und hörte es
unter mir plätschern. Ich stand auf einer kleinen Brücke und musste ab jetzt zu
Fuß weiter.
Die Bauern mit Ihren Mähdreschern und Traktoren waren sehr
freundlich und hilfsbereit; ich mit meinen Auskünften ebenso. Es war eben alles
auf einer anderen Ebene arrangiert und wollte nur (mutig) gelebt werden. Mit
einem Kofferraum voller Heilsteine kann ich keine km-langen Wanderungen machen,
das leuchtete jedem ein!.
Als erstes habe ich einen historischen Grenzstein aus dem 18. Jhdt.
zwischen Bern und Hallwil gefunden. Hier war tiefer Schmerz, aber auch Hass und
Wut zu spüren. Da diese Orte immer heiß umkämpft waren, wunderte mich das
nicht.


Etwas weiter kam ich in ein kleines Wäldchen am See. Dort kam
sofort ein heftiges „Stopp“! Ich blieb erstmal stehen und spürte woher das kam.
Es war bei einer mächtigen Buche angesiedelt, deren sehr ausgeprägte
oberirdische Wurzeln einiges zu erzählen hatten.

Dort war der Hüter des Ritualplatzes, der mein Ziel war. Obwohl er
mich bereits aus der Fernheilung kannte, stellte er sich noch mal vor. Es war
die Poente des Bärli-Witzes, um seine Größe zu erkennen. In der Fernheilung
konnte ich noch herzlich drüber lachen, hier mit allem Spüren der machtvollen
Energien verging mir das Lachen gründlich!
Joker in solchen Notsituationen gibt es nur einen: Herzensenergie!
Erst als ich den Hüter des Platzes damit überflutet hatte, durfte ich mehr aus
seinem ereignisreichen langen Leben erfahren. Es war hart! Sowohl in
vergangenen Leben der Menschen (Steinzeit, Kelten, Römer), wie in diesem. Hier
so nahe am See haben sich viele Rituale und menschliche Dramen abgespielt. So
ein mächtiger Dewa übersteht ja einiges, was aber auch seine heftige Reaktion auf menschliche Annäherung erklärt.
Der Platz um die Buche ist nicht bewachsen.
Ich habe versprochen, ihn und seine Spezies künftig pauschal und blanko
mit Licht zu versorgen, damit die Dinge, die anstehen, schichtweise gelöst und
transformiert werden können.
Er hat mich weitergeleitet an ein oberhalb liegendes Feld; ich
würde den richtigen Platz für das Ritual schon finden und dann die drei Plätze
am See vernetzen…

Mit Unterstützung der Naturgeister ging das dann sehr schnell. Der
Platz war auch noch neben einem schmalen Pfad für die heimischen Badegäste, die
sehr neugierig waren und damit konnte man Fragen beantworten und in`s Gespräch
kommen.
Die Energien von allem Mitgebrachten, vor allem
Erdenhüter-Kristalle, wurden entsprechend dem schon Wochen vorher
durchgegebenen Legebild – abgeleitet vom Engelsrad - auf Symbolen energetisch verankert. Auch die
Pflanzen neben dem Grenzstein und am Platz vor der Buche wurden auf Symbole gesetzt.

Die Zeremonie konnte beginnen und hat immer wieder ein paar
Badegäste zum stillen dabei sein ermutigt. Der weithin hörbare Klang der
Tambura, der Trommel und der Klangschalen hatte sie angelockt. Bei einbrechender Dunkelheit habe ich alles
wieder abgebaut und verpackt. An einem normalen Badetag um 9.09 Uhr
wäre das nicht möglich gewesen, das hat mir auch der Hüter des Platzes
übermittelt. Ursprünglich hatte ich geplant, an diesem Platz auf Iso-Matte und
im Schlafsack zu übernachten. Als ich dem freundschaftlichen Hinweis des
Platzhüters nicht folgen wollte, kamen Mücken! Am See nicht ungewöhnlich, aber
da ich seit Wochen Rhodonitwasser trinke, wirkungslos. Trotzdem aber sehr
lästig, da die ganze Zeit umschwirrt. Irgendwann ging der berühmte Kronleuchter
auf und ich verstand, dass die Mücken mich zu meinem Besten vertreiben wollten.
Auch das ist Führung. Wir bekommen nicht immer alles auf dem Silbertablett
serviert; wir dürfen uns auch einbringen…
Zurück im gepackten Auto wollte ich wissen, was jetzt ansteht. Am
liebsten sofort nach Hause, denn die verankerten Energien konnte ich am 9.9.09
um 9 bis 9.09 Uhr auch zu Hause aktivieren und ins morphogenetische Feld der
Erde geben. In einer Tour durchfahren ging aber nicht, dazu war ich schon
zulange unterwegs und müde! Sananda, meldete sich sehr liebevoll mit dem
Hinweis auf Schaffhausen. Da wollte ich nicht wirklich hin, spürte aber auch,
dass ich da nicht auskam. Zunächst ging es um die Übernachtung. Sananda zeigte
mir eine Möglichkeit bei einem Lichtbringer auf, dessen Garten ich kannte. Ich
hab nicht weiter nachgedacht und bin ziemlich müde losgefahren.
Dort angekommen, musste ich feststellen, dass er nicht zu Hause
war. Erschöpft saß ich auf der Terrasse und langsam wurde es gegen 21.30 auch
kühl. Etwas angesäuert fragte ich nach, was das hier soll?
Liebevoll kam wieder der Hinweis, dass ich doch so frei werden
wollte wie mit 18 Jahren (stimmte).
Zuletzt war ich wirklich mit 18 Jahren nachts unter freiem Himmel,
danach immer im Zelt oder Wohnwagen.
o.k. ich hatte mich mit der Übernachtung hier abgefunden, aber wo?
Rasen, Terrasse oder das Trampolin, das mich in diesem Moment des Nachdenkens
anfunkte… Ich hab geprüft wie feucht es war; ging für eine
Nacht. Gedacht, getan, ich holte meinen Schlafsack.
Immer wenn ich einschlafen wollte, wurde ich wach gehalten mit
Blick zum Firmament. Ich konnte nichts außergewöhnliches entdecken - allerdings sehr viel Energie spüren, die
runtergeladen wurde und in sanften Wellen durch meine Aura schwappte – das ging
noch den ganzen Tag so weiter... Da mein Lager bei jeder Bewegung auch leicht
federte – wie im Mutterleib, war ich ganz schnell in meiner pränatalen Zeit und
sah was zu heilen anstand. Ähnlich ging es mir mit dem Besitzer des Gartens. Es
hatte ja seinen Grund weshalb ich gerade hier und vor allem so übernachten
sollte. Da kamen auch noch viele Impulse zur Hausreinigung.
Morgens, kurz vor fünf wurde ich wieder liebevoll geweckt, mit dem
Hinweis, dass es jetzt Zeit wäre nach Schaffhausen zu fahren. Dort auf dem Parkplatz
hab ich dann noch einige Rituale erledigt, bis es hell wurde; bin in der
Baustelle um Schloss Lauffen rumgelaufen
und dann runter zum Rhein. Wer weiß, wie oft ich schon den Freitod im
Wasser gewählt habe, kann ermessen wie viel Überwindung mich dieses Foto bei
Sonnenaufgang gekostet hat.

Auf der anderen Rheinseite war es dann gegen 9 Uhr gemütlicher in
der Sonne, um all das, was ich in das metamorphische Feld der Erde, der
verschiedenen Plätze des gestrigen Tages und der Menschen für alle Inkarnationen
am Vortag eingegeben habe, zu aktivieren und natürlich auch alles persönliche,
sowie Einweihungen!

Der begehbare Rheinfallfelsen (links) und der Seelentanzstein (rechts)
Erfüllt, beglückt wie nie zuvor, machte
ich mich wieder auf den Weg!
Fazit: 1101,1 km in 2 Tagen gefahren, körperlich ziemlich müde aber
ansonsten topfit und auf dem Weg zu neuen Ufern!
Lieben um
geliebt zu werden ist menschlich;
lieben um der Liebe willen ist
Göttlich!
Wir sind göttliche Wesenheiten!
Lasst uns den Rhythmus der Liebe in
unseren Herzen dauerhaft spüren, lasst uns mit der Herzensenergie in jeder
Sekunde in jeder Zelle schwingen;
es ist die Zeit dafür!
Nachahmen in
universellem Vertrauen ausdrücklich erbeten…
Gerne auch
als geführte Tour!
Weitere Hintergrund-Informationen zu diesem
Ritual der Heilung